Doppelqualifizierung im Handwerk : Ergebnisse und Kommentierungen einer Betriebs- und Schülerbefragung

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5058
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Carl

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Bad Laasphe i. Westf.

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Abstract

Infolge schneller technischer Entwicklungen, eines sich verändernden Leistungsangebots und fortschreitender europäischer Anpassungsprozesse wird der Bedarf des Handwerks an qualifiziert ausgebildeten Fachkräften steigen. Steigender Bedarf wird sowohl für den technischen und betriebswirtschaftlichen als auch für den fremdsprachlichen und gestalterischen Bereich prognostiziert. Konsequenz daraus ist eine stärkere Umwerbung leistungsstarker Realschüler und Abiturienten durch das Handwerk. Mit dem steigenden Anteil an Abiturienten unter den Schulabgängern wächst das Angebot an qualifizierten Auszubildenden. Um dieser Entwicklung Rechnung tragen zu können, wurden bereits in der Vergangenheit verschiedene Massnahmen zur Steigerung der Attraktivität der handwerklichen Berufsausbildung ermittelt. Ziel sogenannter doppelqualifizierender Ausbildungsgänge ist es, Abiturienten und leistungsstarken Real- und Haupschülern über die Lehre hinaus zusätzliche Qualifizierungsangebote zu unterbreiten. Die Broschüre teilt wesentliche Ergebnisse einer (nicht repräsentativen) Erhebung über die Akzeptanz solcher Ausbildungsangebote bei Schülern und Handwerksbetrieben mit. (BIBB)

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