Symmetrie von Wert und Gegenwert als Grundlage der Doppik : eine Entgegnung zu den Aufsätzen von W. Plinke in WUE 6/2010 und 1-2/2011 - Teil 2
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Abstract
Der Autor hält die Nichtdifferenzierung von Beiträgen und Werten in Plinkes Ausführungen weder aus mathematischen noch aus betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sicht haltbar. Deshalb stellt er in seinem Beitrag die Grundannahmen des wirtschaftsinstrumentellen Ansatzes und der traditionellen Bilanzmethode gegenüber und zeigt gleichzeitig die logischen Schwächen der Bilanzmethode auf. Im zweiten Teil seiner Ausführungen stellt er die im Rechnungswesen verwendete Bilanzmethode der weitergehenden Wertstrommodellierung gegenüber. Im Fokus stehen folgende Aspekte: Erträge des Unternehmens sind für die Anteilseigner vorteilhaft. Aufwendungen sind ursächlich für die Erträge. Verluste und unangemessene Gewinne sind Symmetriebrüche. Wirtschaftsdidaktik als innovativer Anwender der Wirtschaftswissenschaften. (BIBB-Doku)