Veränderungen im Zusammenspiel von gewerblich-technischem und kaufmännischem Handeln durch Industrie 4.0 als Chance für die Berufsausbildung
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184076
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Abstract
"Industrie 4.0 verändert Arbeitssituationen. Die 'neuen' Arbeitssituationen fordern eine T-förmige Fachkompetenz, verstärken die Bedeutung von Sozialkompetenz und von Selbstkompetenz, vor allem als strukturelle Reflexivität. Die Praxis in Unternehmen ist durch das Zusammenspiel von gewerblich-technischem und kaufmännischem Handeln gekennzeichnet. Dies spiegelt sich jedoch noch kaum in der Berufsbildung. Antworten auf der Ordnungsebene stehen aus, ebenso auf der lokalen Ebene, etwa in Form schlüssiger Lernarrangements. Grundlegend für die lokale Gestaltung von Lernarrangements ist die Aufbereitung von Arbeits- und Geschäftsprozessen zu einem Bezugspunkt moderner Berufsbildung. Durch die gezielte Gestaltung des Zusammenspiels von kaufmännischem und gewerblich-technischem Handeln ergibt sich ein Denk- und Gestaltungsraum, der zu attraktiven Profilen in der Berufsausbildung führen könnte." (Autorenreferat ; BIBB-Doku)