Berufsanalyse als Weg zur fundierten Berufsorientierung : Pilotstudie am Beispiel der Entwicklung und Evaluation der Informationsbroschüre "Der Kraftfahrzeugmechaniker"

bibb.id29670
bibb.publisherplace[Nürnberg]
dc.contributor.authorSchanne, Rénier [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.date.accessioned2018-12-17T10:16:58Z
dc.date.available2018-12-17T10:16:58Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstractDas sich unter den derzeitigen gesellschaftlichen/wirtschaftlichen Bedingungen in der Berufswahl stellende Problem eines Informationsdefizits wirkt sich auf die Berufswahl des Kraftfahrzeugmechanikers besonders deutlich aus. Die von der öffentlichen Berufsaufklärung wahrgenommene Funktion einer sachlichen und umfassenden Aufklärung über Berufe ist offensichtlich hier ohne Wirkung geblieben. Anknüpfend an die von vielen Seiten geübte Kritik an der Berufsaufklärung, besonders an ihrem weitgehend konzeptionslosen und theorielosen Vorgehen bei der Informationsgewinnung, -verarbeitung und -vermittlung stellt sich generell die Aufgabe einer Revision der Berufsaufklärung. Ausgehend von der schlechten Informationslage Berufswählender ist zunächst die Aufgabe einer Analyse des informationsrelevanten Bedingungskomplexes der Berufsaufklärung anzugehen. In einem ersten Schritt werden die methodischen Vorgehensweisen der Berufsaufklärung kritisch geprüft und daraus Revisionsvorschläge entwickelt. Dazu wird im einzelnen untersucht, inwieweit mit Hilfe empirisch-systematischer Berufsforschung die Informationsarbeit der Berufsaufklärung, die im wesentlichen von der Berufskunde bestritten wird, eine wissenschaftliche Grundlage erhalten kann, durch die sie in der Lage ist, auf systematische Weise objektive und zuverlässige Information über den Beruf zu gewinnen. Da Berufsaufklärung sich als 'angewandte Berufskunde' versteht, ist es für eine wirkungsorientierte Revision der Berufsaufklärung auch notwendig, in einem zweiten Schritt die Verarbeitung und Darbietung von Berufsinformationen im Rahmen der Berufsaufklärung zu untersuchen und daraus Revisionsvorschläge abzuleiten. Erst die eigentliche in einem dritten Schritt vorgenommene Wirkungsanalyse verschafft dem gewählten Ansatz die Legitimation zur fundierten Kritik an der Berufsaufklärungspraxis und macht ihn überdies handlungsrelevant. Daher wird es schliesslich erforderlich, die zunächst nur am Beruf des Kraftfahrzeugmechanikers berufsanalytisch gewonnenen Informationen exemplarisch auf ihre informatorische Wirkung auf Berufswählende hin zu untersuchen. (IAB2)
dc.format.extent467 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/691391
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBeiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ; 135
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.classificationL 6.2.3 Evaluation
dc.subject.classificationS 6.2.3 Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Montierberufe (inkl. fahrzeugtechnischer Berufe)
dc.subject.otherBerufsinformation
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherBerufskunde
dc.subject.otherWirkungsforschung
dc.subject.otherKraftfahrzeugmechaniker
dc.subject.otherBerufswahl
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleBerufsanalyse als Weg zur fundierten Berufsorientierung : Pilotstudie am Beispiel der Entwicklung und Evaluation der Informationsbroschüre "Der Kraftfahrzeugmechaniker"
dc.typeBuch

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