Additive Doppelqualifikation bei Hochschulzugangsberechtigten : eine empirische Untersuchung von Einflussfaktoren

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176815
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Bertelsmann

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Bielefeld

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"Die nachschulische Bildungs- und Berufswahl stellt eine der wichtigsten, aber auch der komplexesten Entscheidungen junger Erwachsener dar. Angesichts der anhaltend steigenden Anzahl an Abiturienten rückt diese Gruppe zunehmend in den Fokus der Berufswahlforschung. Obwohl es Studiengänge in vielfacher Ausprägung gibt und es aus bildungsökonomischen Gesichtspunkten wenig plausibel erscheint, bleibt das duale Ausbildungssystem attraktiv für Abiturienten als praxisnahe Qualifizierung für den Beruf. Nach Beendigung der Berufsausbildung gibt es zahlreiche junge Menschen, die sich dazu entschließen ein Studium aufzunehmen, anstatt direkt in die Erwerbstätigkeit einzumünden. In der Forschungsarbeit wurde der Frage nachgegangen, was Abiturienten dazu bewegt, nach Erlangung des Abiturs zunächst eine Berufsausbildung und erst im Anschluss daran ein Hochschulstudium aufzunehmen, kurz, eine additive Doppelqualifikation zu erlangen. Auf Basis einer großzahligen Primärerhebung wurde eine integrative Rahmenkonzeption erarbeitet, die individuelle, institutionelle, soziodemographische und bildungsökonomische Faktoren zur Erklärung dieses Bildungswahlverhaltens empirisch untersucht." (Verlag, BIBB-Doku)

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