Die gesellschaftliche Konstitution des Berufs : zur Divergenz von formaler und reflexiver Modernisierung in der DDR
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81969
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Campus-Verlag
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Frankfurt am Main u.a.
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Abstract
"Die Studie untersucht das Verhältnis von Beruf und Gesellschaft, d.h. von beruflichem Handeln und Habitus, von beruflicher Form- und Wertbildung im Verhältnis zur gesellschaftlichen Dynamik und Strukturbildung. Dabei geht es immer um ein wechselseitiges, in sich zirkulär strukturiertes Erkenntnisinteresse: zum einen um die Analyse und Beschreibung von Beruf und Beruflichkeit im Kontext der modernen Gesellschaft und zum andren um Beruf und Beruflichkeit als Instrument der Analyse und Beschreibung der Dynamiken der gesellschaftsstrukturellen Differenzierung. Die im Kontext dieser Studie entwickelte und verwendete Berufskonzeption wird in Kapitel I am Beispiel der Gesellschaft der BRD theoretisch expliziert. In Kapitel II und III dient der Beruf als Fokus und Sonde, um die staatssozialistische Gesellschaft der DDR als eine Gesellschaftsordnung sui generis als auch im Vergleich und Gegensatz zu den westlichen Gesellschaften zu verstehen. In Kapitel IV werden die Ergebnisse dieser Studie resümiert und in einem weiteren berufs- und gesellschaftstheoretischen Kontext reflektiert. Dabei bilden das Verhältnis von formaler und reflexiver Modernisierung sowie von Institutionalisierung und gesellschaftlicher Lernfähigkeit die zentrale Problematik dieser Untersuchung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Zugl.: Hagen, Fernuniv., Diss., 2000