Das Studium der Wirtschaftspädagogik in der Schweiz und in Österreich (Themenschwerpunkt)

bibb.id182843
dc.contributor.authorDilger, Bernadette [Verfasser]
dc.contributor.authorGreimel-Fuhrmann, Bettina [Verfasser]
dc.contributor.authorSlepcevic-Zach, Peter [Verfasser]
dc.contributor.authorStock, Michaela [Verfasser]
dc.contributor.authorLehberger, Jürgen [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T20:20:36Z
dc.date.available2018-12-17T20:20:36Z
dc.date.issued2018
dc.description.abstractDie vorliegende Ausgabe widmet sich zunächst Besonderheiten der universitären Lehrerbildung in der Wirtschaftspädagogik in der Schweiz und in Österreich vor. Für die Schweiz stellt Bernadette Dilger in ihrem Beitrag die Grundstruktur der Lehrerausbildung für Wirtschaft und Recht an der Universität St. Gallen dar. Als Besonderheit im Vergleich zum deutschen System ist die Wirtschaftspädagogische Lehrerbildung in der Schweiz einphasig organisiert. Das bedeutet, dass die Universitäten sowohl die schulpraktischen als auch die berufspraktischen Ausbildungsbestandteile gestalten. Peter Slepcevic-Zach und Michaela Stock von der Universität Graz stellen in ihrem Beitrag heraus, dass es neben vielen Gemeinsamkeiten auch bemerkenswerte Unterschiede zwischen der deutschen und der österreichischen Wirtschaftspädagogik gibt. Neben der Tatsache, dass das Studium der Wirtschaftspädagogik auch in Österreich einer einphasigen Struktur folgt, ist insbesondere auch die polyvalente wissenschaftliche Berufsvorbildung der Lehrpersonen als Besonderheit zu nennen. So wird die Wirtschaftspädagogik als fünfsemestriges Masterstudium angeboten, das auf einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor bzw. einer vergleichbaren Qualifizierung aufbaut. Ein wirtschaftspädagogischer Bachelorstudiengang existiert in Österreich nicht. Für den Standort der Wirtschaftsuniversität Wien illustriert Bettina Greimel-Fuhrmann diese standortspezifischen Gestaltungsfreiräume, wenn sie das "Wiener Modell der Unterrichtsplanung" und seine theoretische Fundierung ausführlich vorstellt. Die inhaltliche Ausgestaltung des Praxissemesters vor dem Hintergrund einer professionsorientierten Verknüpfung von Theorie und Praxis beschäftigt schon seit Jahren den wissenschaftlichen Diskurs in der Lehrerbildung. Jürgen Lehberger von der Uni Siegen nimmt aktuelle Evaluationsergebnisse zum Anlass, konkrete Ansätze zur inhaltlichen Ausgestaltung des Praxissemesters vorzustellen, mit denen die Entwicklung einer reflexiven und forschenden Grundhaltung bei den Studierenden unterstützt werden soll. Dabei greift er auf Erfahrungen zurück, die in Veranstaltungen der Ausbildungsregion Universität Siegen gewonnen werden konnten. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 54-72
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/767812
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBildung und Beruf
dc.relation.ispartofvolume1 (2018), H. 7
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationP 3.2.3 Lehrer
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufsschullehrer
dc.subject.otherLehrerausbildung
dc.subject.otherWirtschaftspädagogik
dc.subject.otherStudium
dc.subject.otherInternationaler Vergleich
dc.subject.otherSt. Gallen
dc.subject.otherWien
dc.subject.otherGraz
dc.subject.otherSiegen
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherÖsterreich
dc.titleDas Studium der Wirtschaftspädagogik in der Schweiz und in Österreich (Themenschwerpunkt)
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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