Haltelinien und Perspektiven für digitalisierte Bildungsprozesse : Bericht eines gewerkschaftlichen Austausches

bibb.id780819
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_780819
dc.contributor.authorFerrando, Jörg [Verfasser]de
dc.contributor.authorJaich, Roman [Verfasser]de
dc.contributor.authorPatuzzi, Mario [Verfasser]de
dc.contributor.authorSchmerr, Martina [Verfasser]de
dc.contributor.authorElsholz, Uwe [Verfasser]de
dc.date.accessioned2022-11-30T09:27:19Z
dc.date.available2022-11-30T09:27:19Z
dc.date.issued2022
dc.description.abstract„Worüber reden wir eigentlich, wenn wir von „digitalisierten Bildungsprozessen“ sprechen? Wo sehen wir Potenziale für die Bildung und wo zeigen sich Grenzen und Gefahren? Jörg Ferrando von der IG Metall, Roman Jaich von der ver.di, Mario Patuzzi vom DGB sowie Martina Schmerr von der GEW, haben sich diesen Fragen in einem Gespräch gewidmet. Heraus gekommen sind offene Fragen, aber auch gewerkschaftliche Perspektiven und „Leitplanken“. Auch im Bildungsbereich erschöpft sich die Diskussion über Digitalisierung häufig im technisch Mach- und Umsetzbaren. Für die Bildung im gewerkschaftlichen Sinne geht es jedoch um die Frage einer gerechten, nachhaltigen und vor allem pädagogisch sinnvollen Digitalisierung, sprich: um das Primat der Pädagogik über die Technologie. Vor allem im Lernen über Distanzen hinweg, lassen sich Bildungspotenziale erschließen. Als Gewerkschafter*innen gilt unser Augenmerk jedoch auch der (mitunter fehlenden) Qualität, ungeklärten Datenschutzfragen sowie den Risiken von Exklusion und Kommerzialisierung im Bildungswesen. Besonders die Algorithmisierung von Lernprozessen und -kontrollen erweist sich als problematisch und stellt uns vor große Herausforderungen, zum Beispiel mit Blick auf pädagogische Vielfalt und Freiheit, auf demokratische und solidarische Lernerfahrungen oder auf selbstbestimmtes Arbeiten. Die Digitalisierung von Bildung ist also janusköpfig und muss gewerkschaftlich wie auch pädagogisch und didaktisch gestaltet werden. Der Beitrag, der unsere heterogene und „mäandernde“ Diskussion zusammenfasst, schließt mit Handlungsvorschlägen an Gewerkschaften, Betriebs- und Personalrät*innen, Arbeitgeber, Bund und Länder sowie Wissenschaft und Forschung.“ (Hrsg.; BIBB-Doku)de
dc.description.statementofresponsibilityJörg Ferrando, Roman Jaich, Mario Patuzzi, Martina Schmerr, Uwe Elsholzde
dc.format.extentSeite 1-7de
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.format.mediumZeitschriftenaufsatzde
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/780819
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dc.relation.ispartofdenk-doch-mal.de : Online-Magazin für Arbeit - Bildung - Gesellschaft
dc.relation.ispartofvolume(2022), H. 2
dc.rightsNamensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/*
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierungde
dc.subject.classificationL 4.2.3 Internetbasiertes Lernen / E-Learningde
dc.subject.classificationL 4.2 Mediengestützte Lehr-Lernformende
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dc.titleHaltelinien und Perspektiven für digitalisierte Bildungsprozesse : Bericht eines gewerkschaftlichen Austauschesde

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780819 Jörg Ferrando, Roman Jaich, Mario Patuzzi, Martina Schmerr, Uwe Elsholz_ Haltelinien und Perspektiven für digitalisierte Bildungsprozesse – Bericht eines gewerkschaftlichen Austausches – DENK-doch-MAL.pdf
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