Zur Praxis der handwerklichen Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher
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Abstract
In dem Beitrag wird zunächst der theoretische Ansatz eines seit 1987 laufenden Projekts des Bundesinstituts für Berufsbildung vorgestellt, dessen Ziel es ist, die Erfahrungen von Betrieben, die benachteiligte Jugendliche ausbilden, aufzuarbeiten und an andere Betriebe weiterzugeben. Danach wird über schriftliche Befragungen und Interviews berichtet, die im Rahmen des Projektes bei insgesamt 93 Handwerksbetrieben des Maler-, Lackierer- und Metallgewerbes durchgeführt wurden. Erfasst wurde dabei vor allem, welche Defizite die ausbildenden Betriebe bei Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss gegenüber Jugendlichen mit Hauptschulabschluss wahrnehmen und welche Konsequenzen die Betriebe aus diesen Wahrnehmungen ziehen. (IAB)