Der Mythos "Wirkungskette" in der Weiterbildung - empirische Prüfung der Wirkungsannahmen im "Four Levels Evaluation Model" von DONALD KIRKPATRICK

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"Donald Kirkpatrick publizierte sein 'Four Levels Evaluation Model' erstmals in den Jahren 1959 und 1960. Das Vier-Ebenen-Evaluationsmodell fokussiert Output-Dimensionen von Weiterbildungs- bzw. Trainingsmaßnahmen. Es blieb in seiner Grundstruktur bis heute unverändert und gilt in der betrieblichen Weiterbildung als das einflussreichste Evaluationsmodell. Die vier Evaluationsebenen ('Levels') sind (1) Zufriedenheit (reaction), (2) Lernerfolg (learning), (3) Transfererfolg (behavior) und (4) Geschäftserfolg (results). Kirkpatrick vermutet, dass diese Ebenen über Wirkungsketten miteinander verbunden seien: Eine höhere Teilnehmerzufriedenheit führe zu einem besseren Lernerfolg, der einen besseren Transfererfolg ermögliche, welcher sodann in einen höheren Geschäftserfolg münde. Diese Annahmen wurden in den vergangenen 50 Jahren vielfach geprüft; eindeutig bestätigt oder widerlegt wurden sie bislang nicht. Nachfolgend werden die Ergebnisse zweier Studien vorgestellt (N1=335, N2=187), welche die Prüfung der Wirkungsannahmen zum Gegenstand haben." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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