Das Handlungsfeld "Berufs- und Studienorientierung" im Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss, Übergang Schule-Beruf in NRW" : Ergebnisse der Evaluation ; Materialband
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178622
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Duisburg
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Abstract
Auf der Grundlage einer Konzeptentwicklung im Rahmen des Ausbildungskonsenses hat das Land Nordrhein-Westfalen 2011 als erstes Bundesland ein landesweites, verbindliches Übergangssystem auf den Weg gebracht. Das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW" ordnet sich ein in die präventive Sozial-, Jugend-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik des Landes. Es soll alle Jugendlichen frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und dem Eintritt in eine Ausbildung oder ein Studium unterstützen und begleiten sowie gewährleisten, dass die Jugendlichen in allen Schulformen eine verbindliche Anschlussperspektive erhalten. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. an der Universität Tübingen (IAW) und das SOKO Institut (Sozialforschung - Kommunikation) in Bielefeld führten im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW von August 2014 bis Dezember 2015 eine Evaluation des Landesvorhabens durch. Im Fokus dieser Evaluation stand die Implementierung der Berufs- und Studienorientierung am Beispiel von ausgewählten Standardelementen, unter Berücksichtigung kommunaler Strukturen und Prozesse. Teil I: Die Umsetzung von KAoA - Perspektiven der Akteure; Teil II: KAoA aus der Sicht der Schüler/innen - Ergebnisse der Befragung; Teil III: Zusammenfassung und Ausblick: Zentrale Ergebnisse und Handlungsempfehlungen. (Textauszug; BIBB-Doku)