Übergang zwischen Schule und Beruf neu denken: Für ein inklusives Ausbildungssystem aus menschenrechtlicher Perspektive : Expertise im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandes

bibb.id778927
bibb.participationBIBB-Mitarbeiterde
bibb.publisherplaceBerlinde
dc.contributor.authorEnggruber, Ruth [Verfasser]de
dc.contributor.authorNeises, Frank [Verfasser]de
dc.contributor.authorOehme, Andreas [Verfasser]de
dc.contributor.authorPalleit, Leander [Verfasser]de
dc.contributor.authorSchröer, Wolfgang [Verfasser]de
dc.contributor.authorTillmann, Frank [Verfasser]de
dc.contributor.otherParitätischer Gesamtverband [Herausgebendes Organ]
dc.date.accessioned2021-05-26T12:13:45Z
dc.date.available2021-05-26T12:13:45Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstract„Hintergrund und Anlass der vorliegenden Expertise ist das „Jubiläum“ der Benachteiligtenförderung am Übergang Schule und Beruf im Jahre 2020. 40 Jahre Erfahrung boten für den Paritätischen Anlass, um sich mit diesem Bereich kritisch auseinanderzusetzen, eine Zwischenbilanz zu ziehen und sich mit der Frage zu beschäftigen, wie das Berufsbildungssystem grundlegend neu ausgerichtet werden kann. Dabei müssen das Berufsausbildungssystem und die Berufsausbildungsförderung insgesamt in den Blick genommen werden. Zudem bestimmen in der jüngeren Zeit die Erkenntnisse des 15. Kinder- und Jugendberichts die Fachdiskussion in der Kinder- und Jugendhilfe, hier insbesondere in der Jugendsozialarbeit. […] Im Überblick auf den Aufbau der Expertise dienen die ersten beiden Kapitel der konzeptionellen Rahmung der beschrittenen Argumentation, indem zunächst aus den relevanten Konventionen menschenrechtlich ableitbare Kriterien der Bewertung des derzeitigen, an den allgemeinbildenden Schulbesuch anschließende Bildungssystem herausgearbeitet werden. Dem schließen sich Überlegungen zur Rolle der Jugendsozialarbeit als kompensatorisches oder nachteilsausgleichendes Unterstützungssystem an, welches eine auf die individuellen Hilfebedarfe abgestimmte ganzheitliche Förderung bereitstellt. Die beiden folgenden Kapitel widmen sich der Darstellung aktueller Entwicklungen sowie bestehender Ungleichheiten am Übergang Schule-Beruf aus Sicht der Jugend- und der Berufsbildungsforschung. Die Beschreibung von Barrieren wird dabei vor allem entlang der Differenzkategorien Körper sowie ethnische und soziale Herkunft vorgenommen; das Geschlecht nur teilweise berücksichtigt. Ausgehend von der dargelegten normativen Perspektive und dem vorgestellten empirischen Forschungsstand werden abschließend zentrale Anforderungen an eine Umgestaltung der institutionellen Arrangements beruflicher Bildung und der begleitenden Unterstützungssysteme hin zu einem inklusiven Ausbildungssystem formuliert.“ (Textauszug; BIBB-Doku)de
dc.description.edition1. Auflagede
dc.format.extent1 Online-Ressource (44 Seiten)de
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/778927
dc.language.isodede
dc.publisherParitätischer Gesamtverbandde
dc.rdacarrier.codecrde
dc.rdacarrier.sourcerdacontentde
dc.rdacarrier.termOnline-Ressourcede
dc.rdacontent.codetxtde
dc.rdacontent.sourcerdacontentde
dc.rdacontent.termTextde
dc.rdamedia.codecde
dc.rdamedia.sourcerdacontentde
dc.rdamedia.termComputermediende
dc.source.urihttps://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/expertise_uebergang-schule-beruf_2021.pdf (Volltext)de
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergängede
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligtede
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherBerufseinmündungde
dc.subject.otherErste Schwellede
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicherde
dc.subject.otherBenachteiligungde
dc.subject.otherJugendsozialarbeitde
dc.subject.otherMenschenrechtde
dc.titleÜbergang zwischen Schule und Beruf neu denken: Für ein inklusives Ausbildungssystem aus menschenrechtlicher Perspektive : Expertise im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbandesde

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