Bildungsidentität : zwischen Qualifikationschancen und Arbeitsplatzmangel. Eine Längsschnittuntersuchung

bibb.id7543
bibb.publishernameLeske und Budrich
bibb.publisherplaceOpladen
dc.contributor.authorFriebel, Harry [Verfasser]
dc.contributor.authorEpskamp, Heinrich [Verfasser]
dc.contributor.authorFriebel, Roswitha [Verfasser]
dc.contributor.authorToth, Stephan [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:48:11Z
dc.date.available2018-12-17T09:48:11Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractIm Mittelpunkt der empirischen Studie steht die Frage nach der Subjektautonomie über Bildungskarrieren. Es wird untersucht, inwieweit Bildungsentscheidungen selbstbestimmt sind im Kontext gesellschaftlicher Bedingungen. Es geht um die Bildungskarriere einer Schulabschlusskohorte von 1979, die sich im Dilemma von neuen Bildungschancen als "Kinder" der Bildungsexpansion und neuen Arbeitsmarktrisiken ihre Laufbahn suchen musste. Untersucht wurden Entscheidungs- und Handlungsstrategien zur Schulwahl, Berufswahl und Weiterbildung aus der Individual- und der Strukturperspektive. Die dokumentierten Befunde sollen die Kontroverse zwischen Individual- und Strukturperspektive in der empirischen Bildungsforschung überwinden helfen. (BIBB2) "In diesem Buch geht es um das Bildungs'schicksal' eines Schulabschluss-Jahrgangs, der sich im Dilemma von neuen Bildungschancen ('Kinder' der Bildungsexpansion) und neuen Arbeitsmarktrisiken ('Stiefkinder' der Erwerbsarbeitschancen) seine Laufbahn suchen musste. Inwieweit können Einzelne gesellschaftliche Einflüsse so verarbeiten, dass ihre Bildungsidentität selbstgewählt ist? Es fehlt bisher an Arbeiten, die diese Frage nach der Selbstbestimmung der Subjekte im Kontext gesellschaftlicher Strukturgeber des Bildungsprozesses untersuchen. Es fehlt insbesondere an Ansätzen, die die alte wissenschaftliche Frontstellung zwischen Individual- und Strukturperspektive auflösen helfen. Die hier dokumentierten Befunde einer Längsschnittuntersuchung sind darauf gerichtet, diese Verstehen-Erklären-Kontroverse in der empirischen Bildungsforschung exemplarisch zu überwinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extent101 S.
dc.format.illustrationzahlr. Literaturangaben
dc.identifier.isbn3-8100-1592-X
dc.identifier.isbn978-3-8100-1592-1
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/687150
dc.language.isode
dc.publisherLeske und Budrich
dc.subject.classificationT 4.5 Soziologie
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.2 Verlauf (Erfolg / Abbruch)
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationT 1.3 Systematische Berufsbildungsforschung
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.otherBildungsverlauf
dc.subject.otherIndividualisierung
dc.subject.otherInstitutionalisierung
dc.subject.otherBildungschance
dc.subject.otherArbeitsmarktchance
dc.subject.otherEmpirische Forschung
dc.subject.otherBildungsforschung
dc.subject.otherBildungsexpansion
dc.subject.otherAusbildungswahl
dc.subject.otherBerufswahl
dc.subject.otherLebensverlauf
dc.subject.otherAllgemeinbildendes Schulwesen
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherHamburg
dc.titleBildungsidentität : zwischen Qualifikationschancen und Arbeitsplatzmangel. Eine Längsschnittuntersuchung
dc.typeBuch

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