Jugendliche: Die Schwächsten kamen seltener zum Zug

bibb.id139341
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorAntoni, Manfred [Verfasser]
dc.contributor.authorDietrich, Hans [Verfasser]
dc.contributor.authorJungkunst, Maria [Verfasser]
dc.contributor.authorMatthes, Britta [Verfasser]
dc.contributor.authorPlicht, Hannelore [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Sonstige]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:31:21Z
dc.date.available2018-12-17T17:31:21Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstract"Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre zählt die BA zu den besonderen Zielgruppen. Etwa ein Drittel ihres Budgets für aktive Arbeitsmarktpolitik verwendet sie für die Förderung dieses Personenkreises. Infolge der anhaltend schwierigen Lage am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt hat die BA ihr Maßnahmeangebot für Jugendliche deutlich ausgeweitet. Dennoch sind die am wenigsten qualifizierten Jugendlichen sowohl bei den berufsvorbereitenden Maßnahmen als auch bei den Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung unterrepräsentiert. Der seit Jahren steigende Anteil von Altbewerbern an den Lehrstellenbewerbern eines Jahrgangs zeigt, dass die Probleme beim Übergang in eine betriebliche Ausbildung zunehmen. Dies gilt auch für besser qualifizierte Jugendliche. Auch bei den Alternativen zur betrieblichen Ausbildung wie z.B. den berufsvorbereitenden Maßnahmen oder der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen steigt der Anteil der besser Qualifizierten. Für leistungsschwächere Bewerber verstärken sich damit die Zugangsprobleme zu einer beruflichen Ausbildung. Selbst bei jungen Erwachsenen mit beruflichem Abschluss ist seit Ende der 90er Jahre ein Anstieg der Arbeitslosigkeit zu beobachten. Dadurch verschärfen sich wiederum die Probleme derjenigen, die den Übergang in Beschäftigung ohne beruflichen oder schulischen Abschluss bewältigen müssen. Bei Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten: Jugendliche ohne beruflichen Abschluss kamen seltener zum Zug." (Autorenreferat)
dc.format.extent7 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, graf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/751674
dc.language.isode
dc.relation.ispartofIAB-Kurzbericht : aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ; 2007,02
dc.source.urihttps://doku.iab.de/kurzber/2007/kb0207.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationG 1.2.2.4 Arbeitslosigkeit
dc.subject.classificationS 3.1.1 Berufsvorbereitende Bildungsgänge
dc.subject.classificationS 1.2.1 Außerschulische Maßnahmen der Berufsvorbereitung
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergänge
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherÜbergangssystem
dc.subject.otherBerufsvorbereitungsmaßnahme
dc.subject.otherÜberbetriebliche Ausbildung
dc.subject.otherArbeitsförderung
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherAusbildungsstellenbewerber
dc.subject.otherQualifikation
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherArbeitsloser Jugendlicher
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleJugendliche: Die Schwächsten kamen seltener zum Zug
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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