Weiterbildung - kein Benachteiligtenprogramm : Verteilungsprinzipien in der öffentlichen Weiterbildungsfinanzierung 1949-2010

bibb.id149787
dc.contributor.authorEhmann, Christoph [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:09:33Z
dc.date.available2018-12-17T18:09:33Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstract"Öffentlich finanzierte Erwachsenenbildung hat nur selten zur Mehrung von Bildungsgechtigkeit beigetragen. Oft genug profiterten jene, die ohnehin schon breit an Bildung und Beruf teilhatten. Dies zeigt der Autor in einem Durchgriff durch die deutsche Nachkriegsgeschichte der Weiterbildung, innerhalb derer er mehrere Konjunkturen der Mittelverteilung identifiziert. Zunächst adressierte die Erwachsenenbildung Bildungsbeflissene, bevor im Zuge der 'realistischen Wende' sozialpolitisch motiviert das Lernen der Arbeitnehmer in den Blick geriet. Die Förderung durch die Arbeitsagentur wird auf der Folie bildungsökonomischen Nutzenkalküls vorgestellt. Dass sich kein Bundesrahmengesetz zur Weiterbildung durchsetzen konnte, wird im Blick auf die Gerechtigkeitsfrage als endgültiger Gestaltungsverzicht gewertet." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 40-44
dc.format.illustrationLiterturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/754983
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung
dc.relation.ispartofvolume19 (2011), H. 2
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.classificationS 4.1.1 Öffentliche Finanzierung
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.subject.otherBildungsfinanzierung
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.titleWeiterbildung - kein Benachteiligtenprogramm : Verteilungsprinzipien in der öffentlichen Weiterbildungsfinanzierung 1949-2010
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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