Geschäftsprozessorientierung in der beruflichen Bildung : zur curricularen Relevanz eines schillernden Konzepts

bibb.id130178
bibb.publishernameProjekt-Verl.
bibb.publisherplaceBochum
dc.contributor.authorBusian, Anne [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T16:44:57Z
dc.date.available2018-12-17T16:44:57Z
dc.date.created2006
dc.date.issued2006
dc.description.abstract"Geschäftsprozessorientierung ist in erster Linie ein betriebswirtschaftliches Organisationsprinzip mit nachhaltigen Auswirkungen auf die Arbeitsgestaltung und die Arbeitsanforderungen der Mitarbeiter und schließlich in den letzten Jahren auch auf die Ausgestaltung beruflicher Ausbildungsgänge. Die Arbeit diskutiert vor dem Hintergrund der zunehmenden Hinwendung zu einer prozessorientierten Organisationstheorie, welchen Einfluss Geschäftsprozesse auf die Curriculumkonstruktion in der beruflichen Bildung haben und ob die Geschäftsprozessorientierung vor dem Hintergrund dieser Debatte geeignet sein könnte, die Zielgrößen beruflicher Bildung zu beeinflussen oder zu schärfen." Die Arbeit gliedert sich in einen fachtheoretischen Teil und eine darauf fußende Fallstudie. Im ersten Kapitel wird die Genese der Prozessorientierung in der beruflichen Bildung nachgezeichnet und in einem weiteren Schritt werden die aktuellen Bemühungen um Curriculumreformen skizziert. In den folgenden Kapiteln werden Konzeptionsformen für Curricula vorgestellt und diskutiert, inwieweit vor dem Hintergrund der Prozessorientierung wissenschaftsorientierte, situationsorientierte und persönlichkeitsorientierte Orientierungen aktuelle Curricula prägen oder prägen könnten. Am Beispiel des 2002 neugeordneten Ausbildungsberufs Industriekaufmann wird im Anschluss diskutiert, ob und inwieweit die Anforderungen der Geschäftsprozessorientierung makrodidaktisch eingelöst werden können, inwieweit die Neuordnung den Zusammenhängen zwischen Wissenschafts-, Situations- und Persönlichkeitsorientierung und der Prozessorientierung Rechnung trägt. Im abschließenden Kapitel wird aufgezeigt, welche konzeptionellen Unklarheiten in Handreichungen und daraus folgend in Curricula zu beheben sind, welche empirischen Forschungsdesiderate angesichts des Anspruchs der Geschäftsprozessorientierung auszumachen sind und welche Herausforderungen sich vor diesem Hintergrund für die Neuordnungspolitik auf Bundes- und Länderebene ergeben. (BIBB-Doku)
dc.description.dissertationnoteDortmund, Univ., Diss., 2006
dc.description.sponsorshipUniv.
dc.format.extent340 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Abb., Tab.
dc.identifier.isbn978-3-89733-161-7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/747413
dc.language.isode
dc.publisherProjekt-Verl.
dc.relation.ispartofDortmunder Beiträge zur Pädagogik ; 40
dc.subject.classificationL 1.1 Curriculumformen
dc.subject.classificationL 1.3 Curriculumentwicklung
dc.subject.classificationS 2.2.2.1 Ausbildungsordnungen
dc.subject.classificationS 6.4.1.1 Warenkaufleute
dc.subject.otherGeschäftsprozessorientierung
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherCurriculumforschung
dc.subject.otherWissenschaftsorientierung
dc.subject.otherLernfeldorientierung
dc.subject.otherSituationsorientierung
dc.subject.otherNeuordnung der Ausbildungsberufe
dc.subject.otherAusbildungsordnung
dc.subject.otherIndustriekaufmann
dc.subject.otherCurriculumentwicklung
dc.titleGeschäftsprozessorientierung in der beruflichen Bildung : zur curricularen Relevanz eines schillernden Konzepts
dc.typeBuch
dc.typeDissertation/Habilitationsschrift

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