Orientation professionnelle et enseignement specialise : le cas des ecoles de formation pre-professionnelle a Geneve
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Abstract
"Die Schulen für berufliche Grundausbildung (Ecoles de Formation pre-professionnelle EFP) nehmen Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren auf, die einen grossen schulischen Rückstand und Störungen im gefühls- und beziehungsmässigen sowie im sozialen Bereich aufweisen. Das Ziel der Schulen war es über lange Zeit, die Jugendlichen schnell und unverzüglich nach dem Schulabgang mittels einer einfachen Handwerkslehre in die Arbeitswelt zu integrieren. In den letzten Jahren musste jedoch festgestellt werden, dass dieses Ziel selten erreicht wurde, was sowohl auf Probleme bei der Lehrstellenvermittlung als auch auf die persönlichen Schwierigkeiten der jungen Leute zurückzuführen ist. Vor diesem Hintergrund müssen die Schulen nun beständig ihre Methoden und Zielvorstellungen hinterfragen. Da eine Lehre mit eidg. Fähigkeitszeugnis als inadäquat Möglichkeit eines an der Anlehre orientierten Berufsziels geprüft werden. Um dies zu erreichen, sind verschiedene Anpassungen sowohl in der Konzeption als auch in der pädagogischen Praxis notwendig. Dem psychologisch geschulten Berufsberater kommt dabei eine wichtige Rolle zu, was die Formulierung des Berufsziels, die Beratung und psychopädagogischen Überlegungen betrifft." (Autorenreferat)