Perspektiven für die Arbeit der Berufsberatung
item.page.bibb.id
122629
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Trotz zurückgehender Schulentlasszahlen aus den allgemeinbildenden Schulen und der weitverbreiteten Einschätzung, der 'Schülerberg' sei bewältigt, dürfen die aus der starken Nachfrage resultierenden Folgeprobleme nicht übersehen werden. Die Entwicklung des Angebots an betrieblichen Ausbildungsplätzen muss in enger Verzahnung mit der Arbeitsmarktentwicklung, vor allem mit strukturellen Veränderungen und mit regionalen Besonderheiten gesehen werden. Erforderlich ist deshalb eine regionalisierte Bewertung. Neben der auslaufenden Bewältigung der sogenannten Ausbildungskrise, deren Folgen Wirtschaft und Gesellschaft noch einige Jahre in Anspruch nehmen können, muss deshalb der Schwerpunkt zukünftiger Arbeit wieder stärker auf die Zukunft gerichtet sein, um in einer Situation sich wandelnder gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Bedingungen Jugendlichen die persönlich und sachlich notwendigen Übergangshilfen zu geben. In dem Beitrag werden folgende Ansatzpunkte der Berufsberatung genauer angesprochen: die Zusammenarbeit zwischen Arbeitsamt und Schule, die personalen Dienste, Kooperationschancen mit den Betrieben, die Verlängerung des Beratungsangebots auf die Phase der Ausbildungsdauer und danach. (IAB2)