Schlüsselqualifikationen aus schulischer Sicht

bibb.id106048
dc.contributor.authorBeck, Herbert [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T12:59:55Z
dc.date.available2018-12-17T12:59:55Z
dc.date.issued1993
dc.description.abstractZunächst geht der Autor auf die historische Genese des Begriffes "Schlüsselqualifikation" ein, der 1974 von der Arbeitsmarktforschung erstmalig in Deutschland verwendet wurde. Er besagt: "Schlüsselqualifikationen dienen zur anschaulichen Umschreibung des beabsichtigten Vermögens, auf unvorhersehbare neue Anforderungen flexibel und mobil so reagieren zu können, dass die einmal erworbene Berufsqualifikation erhalten bleibt. Daraus resultieren höhere Qualifikationsanforderungen. Arbeitsbereicherung, Zusammenfassung und Vernetzung von Einzelvorgängen, Delegation von Verantwortung sind weitere prägnante Veränderungen". Der Autor spricht sich für eine weitere Förderung von Schlüsselqualifikation, gekoppelt allerdings mit Handlungsorientierungen, aus und möchte diese vermehrt in den Bildungs- und Erziehungszielen unserer Lehrpläne eingebunden sehen. In einer Skizze wird die Qualifikations- und Kompetenzstruktur der beruflichen Handlungsfähigkeit dargestellt. Des weiteren folgen u.a. Überlegungen zu Möglichkeiten der Förderung von Schlüsselqualifikationen, wozu auch in einer Abbildung mit dem Thema "Ziel- und Handlungsorientierung der Schlüsselqualifikationen" Leitfragen genannt werden, in einer anschliessenden Methodenübersicht dann noch einzelne Methoden auf dem Weg zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen. (Wu). Durch den ständigen Wandel der beruflichen Qualifikationsanforderungen ergibt sich für die Berufsbildung die Aufgabe, Qualifikationen zu vermitteln, mit denen die Schüler und Auszubildenden den künftigen Veränderungen gewachsen sind. In den letzten Jahren gewinnt die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen auch im schulischen Bereich zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag definiert den Begriff und entwickelt ein schulpädagogisch begründetes Konzept der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und beruflicher Handlungskompetenz. Im methodischen Bereich steht dabei der handlungsorientierte Unterricht im Vordergrund. (BIBB) Der Autor untersucht den Stand der Integration von Schlüsselqualifikationen und handlungsorientierten Unterrichtsmethoden in schulische Bildungskonzepte. Er sieht in ihrer Vermittlung eine Aufgabe der Schulpädagogik, damit Schüler und Auszubildende künftigen beruflichen Anforderunge gewachsen sind. (IAB)
dc.format.extentS. 6- 11
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/721602
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeiten und Lernen - Wirtschaft
dc.relation.ispartofvolume3 (1993), H. 10
dc.subject.classificationL 1.7 Berufsspezifische Fächer
dc.subject.classificationL 2.2.2 Fach- und Technikdidaktik
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationS 2.2.5 Standards in der beruflichen Bildung
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.classificationL 1.3 Curriculumentwicklung
dc.subject.classificationL 1.5 Curriculumevaluation
dc.subject.otherArbeitslehre
dc.subject.otherFachdidaktik
dc.subject.otherBeruf
dc.subject.otherQualifikation
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherSchlüsselqualifikation
dc.subject.otherHandlungsorientiertes Lernen
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherCurriculumrevision
dc.titleSchlüsselqualifikationen aus schulischer Sicht
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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