Le role des strategies d'attributions causales dans les difficultes d'insertion scolaire ou professionelle rencontrees par les jeunes
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Abstract
Der Artikel befasst sich mit Untersuchungen zu Problemen Jugendlicher in ihrer Schullaufbahn und bei der Berufseinmündung. Dabei spielen psychologische Prozesse wie die Antizipation von Erfolg oder Versagen, aufgabenbezogene Aktionspläne, der Rückgriff auf nicht angemessene Verhaltensweisen und die defensive Verzerrung von Ursachenzuschreibungen eine Rolle. Selbstbehinderung, erlernte Hilflosigkeit, eine "Versagensfalle" führen zu Ausgrenzung. Die Untersuchungen geben Anhaltspunkte für die Konzeption eines Interventionsprogramms zur Hilfe beim Übergang ins Erwachsenenleben. (IAB)