Strategie der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit : Unterrichtung durch die Bundesregierung

bibb.id183715
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesregierung [Sonstige]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesregierung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-09-06T12:39:41Z
dc.date.available2019-09-06T12:39:41Z
dc.date.issued2019
dc.description.abstract"Entwicklungen wie die Transformation der Arbeitswelt im Kontext der Digitalisierung, die Zunahme weltweiter Wanderungsbewegungen, der Klimawandel und die fortschreitende Globalisierung stellen die Bundesregierung vor neue Herausforderungen in der Berufsbildungszusammenarbeit. Diese werden unter anderem in der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung benannt. Laut Unterrichtung engagiere sich die Bundesregierung seit vielen Jahren in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit (iBBZ) und erlebe eine steigende Nachfrage nach deutschem Know-how in der dualen Berufsbildung. Hierzu habe sie eine Strategie vorgelegt, die das gemeinsame Dach für die Ausrichtung der iBBZ bilde. Berufliche Aus- und Weiterbildung sei zu einem weltweit anerkannten Schlüsselfaktor der internationalen Entwicklung geworden. Mit ihrem internationalen Engagement in der Berufsbildungszusammenarbeit setze sich die Bundesregierung für einen gleichberechtigten Zugang zu beruflicher Bildung sowie für inklusive, hochwertige und arbeitsmarktorientierte Berufsbildung ein. Sie verfolge mit guter und praxisnaher Berufsbildung das Ziel, weltweit dazu beizutragen, politische, wirtschaftliche und soziale Teilhabe zu sichern, und dafür zu sorgen, das Qualifikationsniveau der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu steigern, die Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen, qualifizierte Fachkräfte für lokale, deutsche und internationale Unternehmen im Ausland zu sichern, technologische Entwicklungen und Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen, Zukunftsperspektiven zu schaffen, Gesellschaften zu stabilisieren, Menschen in qualifizierte, menschenwürdige Arbeit zu bringen und damit Bleibeperspektiven für Menschen in den Heimatländern zu schaffen. Die Bundesregierung favorisiert laut Unterrichtung die in Deutschland praktizierte duale Berufsausbildung. Diese verbinde betriebliches mit schulischem Lernen. Sie vermittle umfassende berufliche Handlungskompetenz und stelle eine sowohl am Arbeitsmarkt als auch an dem Bedarf der Unternehmen ausgerichtete, zugleich an den Beschäftigten orientierte, zukunftsgerichtete Ausbildung sicher. Durch das hohe Maß an Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit eröffne das duale System vielfältige Karrierewege mit Entwicklungs- und Aufstiegschancen." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.format.extent5 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/775518
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDrucksachen : Drucksachen des Deutschen Bundestages / Deutscher Bundestag
dc.relation.ispartofvolumeDrucksache 19/10425
dc.source.urihttps://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/104/1910425.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationI 1 Internationale Berufsbildung
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherInternationale Zusammenarbeit
dc.subject.otherGOVET
dc.titleStrategie der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit : Unterrichtung durch die Bundesregierung
dc.title.alternativeDrucksache 19/10425
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeDrucksache

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