Modularisierung nicht prioritär!

bibb.id87493
dc.contributor.authorDubs, Rolf [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:57:49Z
dc.date.available2018-12-17T10:57:49Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDer Autor verweist darauf, dass die Modularisierung, von der eine höhere Flexibilisierung und eine raschere Anpassung der Berufsbildung an veränderte Anforderungen erwartet wird, gegenwärtig erst ein programmatisch, berufsbildungspolitisch begründeter Anspruch ist. Die Vorteile können bisher wissenschaftlich nicht belegt werden, zudem werden die Nachteile unterschätzt. Umstritten ist immer noch, was unter Modularisierung verstanden werden soll. Zudem liegen kaum Erfahrungen mit der didaktischen Gestaltung von Modulen vor. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Revision des Berufsbildungsgesetzes nicht zum Anlass genommen werden sollte, eine Modularisierung anzustreben. (BIBB2)
dc.format.extentS. 17-18
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699948
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume(1998), H. 2
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 1 Stufen der Berufsbildung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleModularisierung nicht prioritär!
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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