Arbeit, Beruf, Geschlecht: Was ist normal?

bibb.id86252
dc.contributor.authorFischer, Regula [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:49:16Z
dc.date.available2018-12-17T10:49:16Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractIn Ländern wie Italien und Griechenland ist das Berufsfeld deutlich weniger geschlechtsspezifisch segregiert als in nördlichen Ländern. Eine Untersuchung zu Fragen der Berufsidentität und des Berufsverständnisses in protestantischen und katholischen Gebieten (befragt wurden Informatiker und Informatikerinnen in Bern und Rom) stützt die Vermutung, der Beruf sei für die Konstruktion männlicher Identitäten in einem protestantisch orientierten Umfeld bedeutsamer, weshalb Frauen der Zutritt in Männerberufe stärker erschwert werde. (BIBB2)
dc.format.extentS. 22-23
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/698450
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume(1999), H. 6
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationG 2.4.1 Bildungs- und Berufswege
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherGeschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt
dc.subject.otherBerufliches Selbstverständnis
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherKulturelle Faktoren
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleArbeit, Beruf, Geschlecht: Was ist normal?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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