Das SPI-ADAPT-Projekt Stellvertretung/Jobrotaion
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Abstract
Das im Artikel vorgestellte Modellprojekt Jobrotation für europäische Gemeinschaftsinitiative ADAPT für die Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen im Sinne einer zukunftsorientierten Personalentwicklung und als präventives Mittel der Arbeitsmarktpolitik. Um die Freistellung für Betreffende zu ermöglichen, werden im Rahmen einer 'Berufspraktischen Fortbildungsmassnahme' geschulte (Langzeit- )Arbeitslose bzw. Berufsrückkehrer als StellvertreterInnen in den beteiligten Betrieben tätig. Das Projekt dient damit sowohl dortiger Personalentwicklung als auch der (Re-)Integration durch aufeinander abgestimmte Qualifizierung von Beschäftigten und Arbeitslosen. Sein Träger ist die Servicegesellschaft des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) Berlin, die für die Initiierung, Umsetzung und Auswertung hierzu die Koordinierungsstelle Jobrotation eingerichtet hat. Vorgestellt werden finanzielle und arbeitsrechtliche Aspekte, die Betriebsakquise wie auch erste Erfahrungen mit den Qualifizierungsmassnahmen und den bestehenden transnationalen Kooperationen des Projektes. (IAB2)