Der "Job fürs Leben" - mehr als ein Mythos? : Ergebnisse einer nicht-repräsentativen Befragung von Gewerkschaftsmitgliedern im Ruhestand
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80981
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Gelsenkirchen
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Abstract
Im August und September 2002 hat das IAT eine Befragung von 100 männlichen Mitgliedern der IG Metall Seniorengruppe Gelsenkirchen vorgenommen. Für die Mehrheit der befragten Senioren lässt sich der zurückliegende Erwerbsverlauf mit dem Begriff der "Lebensstellung" nicht beschreiben. Zwei Drittel der Befragten berichten von mindestens einem Arbeitgeberwechsel, und jeder Zweite hat im Laufe seines Erwerbslebens mindestens einmal den Beruf gewechselt. Die zu beobachtende Mobilität und Turbulenz ist nicht in erster Linie auf kriegsbedingte Einflüsse zurückzuführen, sondern sie betrifft stärker die Erwerbsverläufe der "Nachkriegsgeneration". (IAB2)