Interview mit Prof. Dr. Michael Brater, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter

bibb.id173258
dc.contributor.authorBrater, Michael [Interviewter]
dc.contributor.authorFaßhauer, Uwe [Interviewter]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:34:09Z
dc.date.available2018-12-17T19:34:09Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstract"War bisher der Beruf die biografiekonstituierende bzw. -stützende Kraft so wird heute mehr und mehr der Beruf zum Gestaltungsfeld der Biografie", so Prof. Michael Brater. Michael Brater wird zu den besonderen Potenzialen einer biografie- und subjektbezogenen Berufsbildung befragt. Im Hinblick auf die Abhängigkeit der Berufs- und Bildungsbiografien in Deutschland von der sozialen Herkunft wird gefragt, ob sich durch die Öffnung von Hochschulen und eine verbesserte Durchlässigkeit in die akademische Bildung hier eine Veränderung abzeichnet. Angesprochen werden auch das berufsbiografische Verständnis des betrieblichen Ausbildungspersonals und die Inklusion in der beruflichen Bildung als Ansatzpunkt zur Ermöglichung gelingender berufsbildungsbiografischer Entwürfe. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 35-38
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/763264
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume69 (2015), H. 153
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.otherBiografiegestaltung
dc.subject.otherIndividualisierung
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherHochschulzugang
dc.subject.otherNicht traditionell Studierender
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit
dc.titleInterview mit Prof. Dr. Michael Brater, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz
dc.typeInterview

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