Der schwierige Übergang zum dualen System : Berufsausbildung in den neuen Bundesländern

bibb.id99889
dc.contributor.authorSchober, Karen [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.date.accessioned2018-12-17T12:13:58Z
dc.date.available2018-12-17T12:13:58Z
dc.date.issued1994
dc.description.abstract"Mit der Einführung des Berufsbildungsgesetzes im Herbst 1990 in den neuen Bundesländern wurde zwar der gesetzliche Rahmen für die Transformation der Berufsbildung von einem zentral geplanten und überwiegend öffentlich finanzierten in ein marktwirtschaftlich orientiertes und privat finanziertes Ausbildungssystem geschaffen. Doch wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen gestaltete sich auch hier die Umstellung schwieriger und langwieriger als ursprünglich angenommen. Der auch im Jahr 1994 noch anhaltende Mangel an betrieblichen Lehrstellen, die oft immer noch unzureichende Ausstattung der Berufsschulen und zahlreiche technisch-organisatorische Schwierigkeiten bei der Ausbildung sind nur einige Beispiele für die anhaltenden Probleme. Die damit verbundenen Schwierigkeiten bei der Integration jüngerer Menschen in Arbeit und Beruf führten im IAB zu einer Reihe von Forschungsvorhaben, die vor allem der Berufsberatung der Bundesanstalt für Arbeit, aber auch der Berufsbildungs- und Arbeitsmarktpolitik aktuelle, handlungs- und planungsrelevante Daten bereitstellen sollten. Dabei mussten nicht nur Informationen über Schulabgänger/innen, Ausbildungsnachfrage, Lehrlinge, Arbeitslose und Westpendler oder über die Verteilung der Auszubildenden nach Berufen, Branchen und Betrieben gewonnen werden - Daten, die angesichts noch fehlender amtlicher Statistiken nicht verfügbar waren. Gross war auch der Bedarf an Informationen über veränderte Einstellung und Verhaltensweisen der an der Berufsbildung beteiligten Akteure und deren Auswirkung auf die Entwicklung im Bildungs- und Ausbildungssystem - Fragen, die insbesondere für die Berufsberatungstätigkeit und die Lehrstellenakquisition und -vermittlung in der BA von zentraler Bedeutung sind. Das vorliegende Heft der "Materialien" informiert über die wichtigsten Ergebnisse dieser Studien in zusammenfassender Form und gibt somit einen Überblick über die Entwicklung der Berufsbildung in den neuen Ländern seit der "Wende"." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extent23 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/714399
dc.language.isode
dc.relation.ispartofMaterialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.relation.ispartofvolume(1994), H. 3
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationG 1.3.2 Bildungsverhalten und -verläufe
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherAusbildungsstellenbilanz
dc.subject.otherAusbildungsverhalten
dc.subject.otherBildungsverhalten
dc.subject.otherWertorientierung
dc.subject.otherAuszubildender
dc.subject.otherVerbleib
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.other1989-1994
dc.titleDer schwierige Übergang zum dualen System : Berufsausbildung in den neuen Bundesländern
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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