Industrie 4.0: Perspektiven für Arbeit und Beschäftigung
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Abstract
"Industrie 4.0" ist zu einem Kernthema der Industrie- und Innovationspolitik geworden. Es verheißt nichts weniger als eine neue industrielle Revolution, und zwar den nunmehr bereits vierten epochalen Umbruch der Sachgütererzeugung: Nach der Mechanisierung der Produktion durch Dampf- und Wasserkraft (Industrie 1.0) folgten die Elektrifizierung mit dem Ausbau der Fließbandproduktion (Industrie 2.0) und die automatisierte Massenfertigung mithilfe von Elektronik und numerischer Kontrolle (Industrie 3.0). Die digitale, intelligente, vernetzte und selbststeuernde Produktion definiert nun den vierten Schritt zu Industrie 4.0. Ermöglicht wird dies durch die Verschmelzung von Produktionstechniken mit Informationstechnologien (IT) und Internet." Der Beitrag skizziert u. a. die Herausforderungen für die Aus- und Weiterbildung, die Folge eines umfassenden Wandels der Arbeitsprozesse sein werden sowie Auswirkungen auf Arbeitsorganisation und Beschäftigung. (Textauszug; BIBB-Doku)