Mediengestalter/-in für Digital- und Printmedien : ein neues Konzept für Betrieb und Berufsschule
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Abstract
Die Berufe des Wirtschaftsbereichs Druck wurden durch Neuordnungen im Bereich der Druckvorstufe in den letzten Jahren der betrieblichen Realität angepasst. Im Beitrag werden die Qualifikationsanforderungen in der Medienwirtschaft und die Struktur der neuen Ausbildungsordnungen erläutert. Das Konzept für die Ausbildung zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien ist flexibel aufgebaut und umfasst verpflichtende und frei wählbare Qualifikationseinheiten. Fünf Pflicht-Qualifikationseinheiten sowie zwei Wahl- Qualifikationseinheiten müssen in einer Zwischenprüfung nachgewiesen werden. Nach der Zwischenprüfung gliedert sich die Ausbildung in vier Fachrichtungen, die das gesamte Spektrum späterer beruflicher Tätigkeitsbereiche in der Druck- und Medienvorstufe abdecken. Anschliessend werden die auf die Ausbildungsordnungen bezogenen und auf Lernfeldern aufgebauten Rahmenlehrplände für die Berufsschule vorgestellt. (BIBB2)