Zwei Fallbeispiele gelebter Inklusion : ein Praxisbericht aus Österreich

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Abstract

"Eine Möglichkeit, dem demografischen Wandel und der eingeschränkten Verfügbarkeit von Arbeitskräften zu begegnen, ist die Integration von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Im Hinblick auf die duale Ausbildung als Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zählen dazu sowohl lernschwache Jugendliche als auch solche mit mangelnden Deutschkenntnissen, Mädchen und Burschen mit sozialen Problemen, aber auch Jugendliche mit einer körperlichen Beeinträchtigung. Lehrlinge auszubilden heißt die Zukunft sichern - für die Betriebe, die jungen Menschen und den Wirtschaftsstandort an sich. Eine abgeschlossene Lehre ist oftmals auch Beginn eines erfolgreichen Berufsweges. Das gilt auch für behinderte Jugendliche, die ihre allgemein Schulpflicht abgeschlossen haben. Als außergewöhnliche Erfolgsgeschichte kann an der Stelle auch die 'Integrative Berufsausbildung' (IBA) genannt werden." Der Beitrag beschreibt an zwei konkreten Beispielen, wie Inklusion in der Lehrausbildung im Fachbereich Metall gelingen kann, welche Hürden auf dem Weg zum Ausbildungsabschluss in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb zu überwinden waren und wie die Jugendlichen die Herausforderungen gemeistert haben. (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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