Einfluss des Europäischen Qualifikationsrahmens auf nationale Qualifikationsrahmen am Beispiel Sloweniens

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"Bisher waren die Entwicklung und Bewertung von Qualifikationen in der Europäischen Union in erster Linie durch das Subsidiaritätsprinzip bestimmt. Die Homogenisierung des Bildungswesens in der Europäischen Union kann jedoch nicht weiterhin auf einem Teilansatz für die Anerkennung und Bewertung von Qualifikationen beruhen, sondern erfordert eine Synthese der internationalen und sektoralen Bewertung und Entwicklung von Qualifikationen. Dieses Ziel spiegelt sich in dem Wunsch wider, einen Europäischen Qualifikationsrahmen zu schaffen. Gleichzeitig impliziert die Schaffung eines Europäischen Qualifikationsrahmens die Entwicklung und Erstellung nationaler Qualifikationsrahmen. Der vorliegende Artikel stellt die Methode für den Entwurf eines nationalen Qualifikationsrahmens in Slowenien vor, wobei insbesondere darauf eingegangen wird, welchen Einfluss der Europäische Qualifikationsrahmen auf den nationalen Qualifikationsrahmen hat." Es werden die Möglichkeit der Anwendung einer offenen Methode der Koordinierung sowie damit zusammenhängende Schwierigkeiten dargestellt: Komplexität (horizontal und vertikal), Unvorhersehbarkeit, langsame Entwicklung, Phänomen 'Trojanisches Pferd' und Phänomen 'Des Kaisers neue Kleider'. (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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