Arbeitsorientierte duale Studiengänge - Möglichkeiten und Grenzen der Einbeziehung von Wirtschaftsbetrieben als Lernort : Hochschultage berufliche Bildung (11, 2000, Hamburg)
item.page.bibb.id
84137
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Bielefeld
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Der Beitrag zeigt am Beispiel der Berufsakademie und dualer Studiengänge an Fachhochschulen auf, welche arbeitsorientierten Lernkonzepte es an der Schwelle zum tertiären Bereich gibt, wie diese Konzepte umgesetzt und inwieweit die betriebliche Praxis tatsächlich in die hochschulische Lehre einbezogen werden kann bzw. wie die in der betrieblichen Praxis erbrachten Lernleistungen anrechenbar gemacht werden können. Die Autoren stellen zusammenfassend fest, dass es auch im tertiären Bereich funktionstüchtige arbeitsorientierte Lernkonzepte gibt, die Ansprüche an die Intensität der Arbeitsorientierung in den einzelnen Bildungsgängen jedoch unterschiedlich hoch sind. Die Konzepte seien daran zu messen, inwieweit es gelingt, Theorie und Praxis, Arbeiten und Lernen sowie Aus- und Weiterbildung tatsächlich miteinander zu verbinden. Der Beitrag stützt sich auf ein Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (www.bibb.de) zum Thema "Duale berufliche Bildungsgänge im tertiären Bereich - Möglichkeiten und Grenzen einer fachlichen Kooperation von Betrieben mit Fachhochschulen und Berufsakademien" und die fachliche Betreuung eines Modellversuchs zum Aufbau eines dualen Studiengangs. (BIBB2)