Jugend sucht Arbeit : eine Längsschnittuntersuchung zum Berufseinstieg Jugendlicher
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7451
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Deutsches Jugendinstitut
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München
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Abstract
Die regionalvergleichende, qualitative Studie zum Übergang Schule - Beruf, zu der die Erhebungen in den Jahren 1988 bis 1991 in München und Duisburg durchgeführt wurden, war der Schwerpunkt einer Folge von Einzelvorhaben zum Thema Jugend und Arbeit, die über einen Zeitraum von zehn Jahren gefördert wurden. Die einzelnen Schwerpunkte der Untersuchung bilden die Strukturen der Berufseinmündung, wobei es insbesondere um die institutionelle Struktur des Übergangssystems sowie um differenzierte Wege in den Beruf, d.h. um typische Berufseinstiegsmuster, sowie um Strukturen biographischer Übergangsverläufe geht. Der nächste Schwerpunkt "Prozesse der Berufseinmündung" untersucht die berufliche Integration als Sozialisationsprozess. Bei der "beruflichen Sozialisation und Integration besonderer Zielgruppen" wird im einzelnen der Berufseinstieg von Mädchen und jungen Frauen, von ausländischen Jugendlichen, von sozial benachteiligten Jugendlichen und Jugendlichen ohne abgeschlossene Berufsausbildung beleuchtet. Zum Schwerpunkt "Arbeitsorientierungen von Jugendlichen" wird versucht, eine Typologie von Arbeit und Beruf in den Lebensorientierungen von Jugendlichen herauszuarbeiten sowie Einzelbefunde zur Rolle der Arbeit im Leben zu charakterisieren. Die Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse mündet in der Aussage: "Jugend braucht Arbeit". Im Anhang werden die Untersuchungsergebnisse in Tabellen und Schemata der Übergangsverläufe dargestellt. (BIBB2)