Alternances et jeux des acteurs : l'exemple du baccalaureat professionnel
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Abstract
"Ausgangspunkt dieses Beitrags ist die Feststellung einer paradoxalen Koexistenz zwischen einer Vielzahl von Alternationsformen und der Verbreitung eines dominanten theoretischen Alternationsmodells auf institutioneller und pädagogischer Ebene. Der vorliegende Beitrag verzichtet auf eine normative Annäherung und versucht die sozialen Grundlagen des vielseitigen Alternationscharakters zu identifizieren. Ausgehend von zwei Fachabiturrichtungen mit gegensätzlichen Qualifikationsprofilen zeigt der Beitrag zwei Grenzformen des Funktionierens der Alternation, die dazu führen, die Wirkung des institutionellen Status der Alternation (Schule und Arbeitsvertrag) stark zu relativisieren. Die Art der verlangten Fähigkeiten für die angestrebte Qualifikation und das Verhalten der Akteure scheinen dagegen die Vielfalt der festgestellten Alternationsformen zu strukturieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)