Finanzierung der beruflichen Weiterbildung in Frankreich

item.page.bibb.id

97658
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Durch zahlreiche gesetzliche Bestimmungen sind die französischen Unternehmen verpflichtet, jährlich 1,5 Prozent ihrer Lohn- und Gehältersumme in die Weiterbildung ihrer Arbeitnehmer zu investieren. Davon müssen 0,4 Prozent in die Ausbildung von Jugendlichen, 0,2 Prozent in den individuellen Weiterbildungsurlaub und 0,9 Prozent in die innerbetrieblichen Weiterbildungspläne investiert werden. Der Zugang der Arbeitnehmer zu den Weiterbildungsmassnahmen bleibt dennoch problematisch, da insbesondere kleine und mittlere Unternehmen nur das gesetzliche Mindestmass berücksichtigen und die Möglichkeit, eine berufliche Qualifikation zu erlangen, noch immer unzureichend entwickelt ist. Das komplexe Finanzierungssystem wird zunehmend kritisiert, ohne jedoch das Fundament der obligatorischen Beteiligung der Unternehmen an der Weiterbildung ihrer Beschäftigten in Frage zu stellen. Der Beitrag legt die gesetzlichen Grundlagen des Finanzierungssystems und die neueren Bestimmungen dazu dar. (BIBB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By