Die erste Phase des Übergangs ist abgeschlossen: Polen, Ungarn, Tschechische Republik und Slowakei
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Abstract
"Der Übergang im Osten in den Jahren 1989 bis 1991 lässt sich nur nachvollziehen, wenn man ihn in den Rahmen eines Prozesses der extrem raschen räumlichen Ausbreitung und Verankerung des Kapitalismus als Wirtschaftssystem einordnet. Der Übergang verläuft im wesentlichen nicht von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft, sondern vielmehr von der Planwirtschaft zum ungezügelten Kapitalismus." Der Beitrag beschreibt die wirtschaftliche Situation als Schlüsselfaktor für die Entwicklung von Berufsbildungssystemen. Ausgehend von den allgemeinen Rahmenbedingungen und den historischen Bedingungen werden die makroökonomische Entwicklung und Strategie der Öffnung der vier Transformationsländer betrachtet und anhand der Entwicklungen Schlussfolgerungen über den weiteren Entwicklungsweg dieser Länder gezogen. (BIBB2)