Ausbildung 2012 : Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung
item.page.bibb.id
156425
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Berlin
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Der DIHK hat ca. 14 500 Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen und -motiven befragt. Die wichtigsten Ergebnisse der Ausbildungsumfrage sind: Der Ausbildungsmarkt entwickelt sich auch 2012 positiv, so dass die Betriebe in Industrie, Handel und Dienstleistungen 25.000 Ausbildungsplätze mehr anbieten. Gleichzeitig geht die Zahl der Bewerber demografiebedingt zurück, so dass trotz eines Mehrangebots an Ausbildungsstellen der Bewerbermangel zu einem leichten Rückgang der abgeschlossenen Ausbildungsverträge führen wird. "Die Erhebung zeigt zudem, dass die Betriebe ihre Auszubildenden noch häufiger als in den Vorjahren nach der Ausbildung als Fachkraft beschäftigen möchten: Fast 60 Prozent planen die Übernahme ihrer Azubis, 2010 waren es nur 46 Prozent." Nach Einschätzung der Betriebe verfügen viele Jugendliche nicht über die notwendige Ausbildungsreife. Mangelnde Deutsch- und Mathematikkenntnisse oder fehlende Sozialkompetenzen der Bewerber verhindern oder erschweren eine Ausbildung. 57 Prozent der ausbildenden Unternehmen unterstützten deshalb ihren Nachwuchs dabei, schulische Wissenslücken zu füllen. (Textauszug; BIBB-Doku)