Ingenieurbedarf

bibb.id94911
bibb.publishernameVDI-Verl.
bibb.publisherplaceDüsseldorf
dc.contributor.authorWinkler, Helmut [Verfasser]
dc.contributor.authorGrünig, Barbara [Verfasser]
dc.contributor.authorIde, Martina [Verfasser]
dc.contributor.editorVerein Deutscher Ingenieure [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherVerein Deutscher Ingenieure
dc.date.accessioned2018-12-17T11:39:55Z
dc.date.available2018-12-17T11:39:55Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractIn dem Beitrag werden zunächst die Struktur des Ingenieurbestands analysiert und berufliche Funktionsbereiche Tätigkeitsfelder und Qualifikationsprofile von Ingenieuren beschrieben. Teil 2 unterzieht die vorliegenden Prognosen und Projektionen zum Ingenieurbedarf einer kritischen Würdigung. Im dritten Teil werden drei Szenarien zum zukünftigen Ingenieurbedarf vorgestellt. Szenario 1 ("Ingenieurmangel") "wird vor allem durch die Befürchtung bestimmt, dass die seit 1991 stark zurückgegangenen Studienanfängerzahlen bereits in wenigen Jahren dazu führen könnten, dass dem Arbeitsmarkt nur noch sehr geringe Jahrgangsstärken an Absolventen der Technikdisziplinen zur Verfügung stehen könnten. Das zweite Szenario ("Funktionale Abstimmung zwischen Nachfrage und Angebot") wird hauptsächlich durch die Erfahrung bestimmt, dass sich bereits in der Vergangenheit jeweils alle als zunächst dramatisch empfundenen und dargestellten Abstimmungsdefizite zwischen Ingenieurangebot und -nachfrage schliesslich als für alle Beteiligten bewältigbar herausgestellt haben." Das dritte Szenario ("Ingenieurschwemme") wird vor allem durch die Überlegung gekennzeichnet, dass der Konjunktureinbruch nach 1990 mit der Folge starker Einbrüche bei Neueinstellungen in Verbindung mit wieder ansteigenden Anfängerzahlen nach der Jahrtausendwende zu einem Zustand führen könnte, bei dem die Absolventenzahl grösser als die Nachfrage ist. Die Szenarien differenzieren jeweils den Ingenieurbedarf nach den Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauingenieurwesen. Abschliessend werden Überlegungen zur Prüfung der Wahrscheinlichkeit (Plausibilitätsprüfung) der den Szenarien zugrundeliegenden Annahmen angestellt. (IAB2)
dc.format.extent22 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/708470
dc.language.isode
dc.publisherVDI-Verl.
dc.relation.ispartofVDI Nachrichten. Fazit
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.classificationG 2.3.2 Arbeits- & Beschäftigungsverhältnisse
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.subject.otherStudienfachwahl
dc.subject.otherStudium
dc.subject.otherMotivation
dc.subject.otherTätigkeitsfelder
dc.subject.otherArbeitskräftebestand
dc.subject.otherBerufsverlauf
dc.subject.otherEinkommen
dc.subject.otherBerufszufriedenheit
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other1993-2005
dc.titleIngenieurbedarf
dc.typeBuch

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