Benachteiligtenförderung in der schweizerischen Berufsbildung : eine Zwischenbilanz

item.page.bibb.id

136426
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

In der Schweiz sind in den letzten Jahren verschiedene Neuerungen und Reformen durchgeführt worden mit dem Ziel, die Arbeitsmarktfähigkeit der benachteiligten jungen Erwachsenen zu erhöhen und ihnen einen Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Dazu gehören Maßnahmen wie die Initiative "Case Management", mit der potenzielle Risikojugendliche bereits in der Sekundarstufe I erfasst und gefördert werden. Mit dem neuen Berufsbildungsgesetz wurde 2004 anstelle der Anlehre eine zweijährige berufliche Grundbildung für lernschwächere Jugendliche eingeführt. Für die schwächsten Jugendlichen wird die sogenannte IV-Anlehre, eine praktische Ausbildung, angeboten, welche ausserhalb des Berufsbildungsgesetzes privatrechtlich geregelt und von der Invalidenversicherung finanziert wird. Wie erfolgreich die Reformschritte sind, zeigt eine erste Zwischenbilanz. (BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By