France - Allemagne : la gestion des ressources humaines dans le secteur bancaire

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Abstract

"Ausgehend von einem Beispiel aus dem Bereich des Bankgewerbes untersuchen die Autoren die Beziehungen zwischen Qualifikationsmodellen und Einstellungspolitik sowie zwischen Ausbildung und Einsatz des Personals auf französischer und deutscher Seite. Seit den 80er Jahren stehen die Banken und Sparkassen beider Länder einer anderen Handels- und Wettbewerbssituation auf dem Markt gegenüber. Dies bringt einen grösseren Bedarf im Bereich qualifizierter und individueller Kundenberatung vor allem mit der notwendigen Anpassung der Personalpolitik an die neuen Rahmenbedingungen mit sich. Die deutschen Banken und Sparkassen greifen immer noch auf das Instrumentarium des traditionellen Qualifikationssystems innerhalb der dualen Ausbildung zurück, jedoch stellen sie vermehrt Abiturienten ein, werten die interne Ausbildung im Unternehmen auf und verbinden auf spezifische Art und Weise Ausbildung und Universitätsstudium. Die französischen Banken betrieben bislang eine branchenspezifische Ausbildung. Parallel zur Reform dieser Ausbildungsgänge werben sie jetzt Hochschulabsolventen an und nutzen die Möglichkeit alternierender Ausbildungsverträge. Zur Zeit lassen sich neuartige Modelle der Personalpolitik in Zusammenwirkung mit unterschiedlichen Ausbildungsformen in den französischen und deutschen Kreditinstituten feststellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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