Das Deutsche Institut für technische Arbeitsschulung
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Duncker und Humblot
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München
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Abstract
Das Ende der 1920er Jahre entstandene Institut betrieb die Ausbildung des industriellen Nachwuchses, vor allem unter dem Aspekt der Befreiung des Arbeiters aus der Einsamkeit seiner isolierten Teilfunktion im Herstellungsprozess, der Überwindung der feindlichen Oppositionsstellung zwischen Arbeitgeber und -nehmer und der Befreiung und dem Befrieden des Arbeiters im Wirtschaftssystem. Inhalt: Wirtschaftsgeschichte; Erziehung in der Lehrwerkstatt; Werkschulen; Psychotechnische Begutachtung; Technische Arbeitsschulung; "Forschungsstelle für industrielle Schwerarbeit"; Anlernwerkstätten für den "ungelernten" Arbeiter; Erziehung zur Unfallverhütung; Das Alters- und Invalidenwerk als Ausdrucksform der Menschenökonomie; Werkskindergärten; Industriefrauenschule; Werkzeitungswesen; Idee der Werkgemeinschaft; Die "Menschenökonomie" des "Dinta"; Wissenschaftliche Betriebsführung; Anforderungen an den "Dintaingenieur"; Sozialpolitik; Soziale Betriebspolitik. (BIBB-Doku)