Warum nicht "Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk" anstelle von "Kaufmann/-frau im Einzelhandel"?

bibb.id174328
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publishername[Bertelsmann]
bibb.publisherplaceBonn
bibb.publisherplace[Bielefeld]
dc.contributor.authorGranato, Mona [Verfasser]
dc.contributor.authorMatthes, Stephanie [Verfasser]
dc.contributor.authorSchnitzler, Annalisa [Verfasser]
dc.contributor.authorUlrich, Joachim Gerd [Verfasser]
dc.contributor.authorWeiß, Ursula [Verfasser]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T19:38:48Z
dc.date.available2018-12-17T19:38:48Z
dc.date.issued2016
dc.description.abstract"Der Ausbildungsmarkt in Deutschland leidet unter Passungsproblemen. Während in manchen Berufen viele Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können, werden andere so stark nachgefragt, dass sich viele Jugendliche vergeblich bewerben. Betroffen sind selbst solche Berufe, die ähnliche Tätigkeitsprofile aufweisen wie der Beruf 'Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk' mit einer hohen Zahl unbesetzter Lehrstellen und der Beruf 'Kaufmann/-frau im Einzelhandel', in dem umgekehrt viele Jugendliche bei ihrer Ausbildungsplatzsuche erfolglos bleiben. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie Jugendliche - allesamt Teilnehmer/-innen der BA/BIBB-Bewerberbefragung 2014 - diese beiden Berufe wahrnehmen und welche Folgen dies für ihre Ausbildungsneigungen hat. Dabei nimmt er auf ein allgemeines Handlungsmodell und eine Theorie Bezug, welche die Berufswahl primär als ein Mittel zur Festigung der eigenen Identität versteht. Den Jugendlichen erscheinen die Tätigkeitsprofile der beiden Berufe recht ähnlich und die Nähe zu dem, was sie sich wünschen, ist ähnlich hoch. Was die Bedürfnisse der Jugendlichen nach dem Aufbau einer anerkannten sozialen Identität angeht, schneidet der Beruf 'Kaufmann/-frau im Einzelhandel' jedoch deutlich günstiger ab. Der große Vorteil des Berufs 'Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk' - seine sehr viel besseren Zugangschancen zum Ausbildungsmarkt - ist den Jugendlichen dagegen nicht bewusst." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extent18 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, graf. Darst., Tab.
dc.identifier.issn1866-7279
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dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/763654
dc.identifier.uriurn:nbn:de:0035-0582-9
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.publisher[Bertelsmann]
dc.relation.ispartofBIBB Report : Forschungs- und Arbeitsergebnisse aus dem Bundesinstitut für Berufsbildung ; 2016,1
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/*
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationL 6 Qualität
dc.subject.classificationS 6.4.1.1 Warenkaufleute
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherMismatch
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherBerufswahlverhalten
dc.subject.otherAusbildungsplatznachfrage
dc.subject.otherFachverkäufer im Lebensmittelhandwerk
dc.subject.otherKaufmann im Einzelhandel
dc.subject.otherBIBB-Erhebung
dc.titleWarum nicht "Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk" anstelle von "Kaufmann/-frau im Einzelhandel"?
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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BIBB-Report_1_2016_Granato u. a._Warum nicht FachverkäuferIn im Lebensmittelhandwerk anstelle von KaufmannFrau im Einzelhandel (barrierefrei).pdf
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3.44 MB
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