Vielfältigkeit eines Hybridberufes: Mechatronikfacharbeiter nach der Ausbildung

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Im Rahmen des sächsischen Modellprojektes "Verbundausbildung in neuen Berufen der Hochtechnologie" schlossen Im Zeitraum 2002 bis 2004 insgesamt 302 Facharbeiter in den Berufen Mechatroniker, Mikrotechnologe, Chemie-, Physik- und Lacklaborant ihre Ausbildung erfolgreich ab. Zur Evaluierung des Modellprojektes wurden die Absolventen einige Monate nach Ausbildungsende zur Einschätzung der Ausbildung, der Bewertung ihrer Arbeitsmarktchancen, dem beruflichen Verbleib sowie der Bewertung der Praxistauglichkeit des erlernten Wissens befragt. Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse für den Ausbildungsberuf Mechatroniker vorgestellt. Im Fokus stehen die Praxistauglichkeit der Ausbildungsinhalte und die Einsatzgebiete bzw. Tätigkeitsfelder. Es konnten sowohl Ausbildungsinhalte identifiziert werden, denen eine geringe praktische Nützlichkeit zugewiesen wurde, als auch solche, in denen sich die Absolventen selbst Schwächen bescheinigten. Bei den Einsatzgebieten bestätigte sich die vermutete Vielseitigkeit. Dies gilt sowohl bezogen auf die Branchen als auch auf die Tätigkeitsinhalte. (BIBB2)

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