Young people from immigrant families are disadvantaged from recruitment onwards
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130052
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Abstract
Seit den frühen 1990er Jahren belegen Studien, dass die Herkunft junger Menschen, wie z.B. das Geburtsland der Eltern, einen nicht zu vernachlässigenden Faktor beim Eintritt in den französischen Arbeitsmarkt darstellt. Der Aufsatz untersucht vor diesem Hintergrund den Zusammenhang zwischen Herkunftsland (Südeuropa: Portugal, Italien, Spanien; nordafrikanische Länder "Maghreb": Algerien, Marokko, Tunesien; Subsahara-Afrika: Kamerun, Mali, Senegal; Südostasien: Kambodscha, Laos, Vietnam; Türkei) und Arbeitslosenquote bei jungen Menschen aus Migrantenfamilien. Thematisiert wird auch das nach wie vor bestehende, häufig tabuisierte Problem der Diskriminierung insbesondere junger Menschen aus arabischen Ländern bei der Personalrekrutierung. (BIBB)