Identität und Krisenanfälligkeit der der Berufs- und Wirtschaftspädagogik im Spiegel der Kategorien Kompetenz und Employability
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138343
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Abstract
"Das zentrale empirische Objektfeld der Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist durch die korporatistische Ordnungspolitik des Dualen Systems ein wichtiger Baustein gesellschaftlich institutioneller Architektur. In solchen Fällen sind die Hürden gegenüber der politischen Vereinnahmung der wissenschaftlichen Disziplin niedrig. Eine der Vereinnahmungs-Gefahren liegt in der Übernahme politisch konsensbildender Terminologien. Dies wird in der Übernahme der Begriffe Kompetenz und Employability in den berufs- und wirtschaftspädagogischen Sprachgebrauch gezeigt. Dabei wird nachgezeichnet, an welchen Punkten die Linie durchaus vorhandener epistemologischer Klarheit und wissenschaftlicher Produktivität zugunsten von Traditionalismen und inhaltsleeren Formalismen aufgegeben wird." (Autorenreferat; BIBB-Doku)