Lernräume in berufsbildenden Schulen für die metalltechnische Aus- und Weiterbildung
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780838
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Abstract
„Gebäude berufsbildender Schulen müssen vor dem Hintergrund des sich seit den 1980er-Jahren vollziehenden Paradigmenwechsels in der beruflichen Bildung nach veränderten Kriterien gestaltet – respektive vorhandene Gebäude umgestaltet – werden. Aktivierende Lern- und Lehrformen und ein deutlich geringerer Anteil lehrkräftezentrierten Unterrichts, individuelle Förderung und Inklusion sowie vermehrte Teamarbeit von Lernenden (aber auch von Lehrenden) führen zu neuen räumlichen Anforderungen. Darüber hinaus sind selbstständiges Lernen, die Nutzung digitaler Medien, die Arbeits- und Geschäftsprozessorientierung sowie damit einhergehend eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis in einem handlungsorientierten Unterricht nur einige Aspekte, die bei der Planung und Realisierung moderner Gebäude für berufsbildende Schulen berücksichtigt werden müssen.“ (Autorenreferat; BIBB-Doku)