Kompetenzanforderungen in einer digitalisierten Arbeitswelt : eine Diskussion anhand der Analyse von Stelleninseraten im Auftrag des AMS Österreich

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"Die Arbeitswelt befindet sich aufgrund mehrerer Megatrends in einem anhaltenden Wandel. Zu diesen zählen etwa die Globalisierung, die zunehmende Alterung der Gesellschaft sowie die Digitalisierung. Im Zusammenhang mit der Digitalisierung wird auch von "Industrie 4.0" gesprochen. Die Bezeichnung "Industrie 4.0" impliziert, dass die Digitalisierung eine "4. Industrielle Revolution" eingeläutet oder zumindest wesentlich gefördert hat. Generell werden unter diesem Schlagwort die zunehmende digitale Vernetzung der Wertschöpfungskette sowie eine voranschreitende Automatisierung und Verschmelzung von realen und virtuellen Prozessen auf Basis so genannter "Cyberphysischer Systeme" (CPS) verstanden. Kurz gesagt geht es also um die interaktive Vernetzung der analogen Produktion mit der digitalen Arbeitswelt. Die Digitalisierung verändert nicht nur die industrielle Arbeit, sondern alle Wirtschaftssektoren. Infolgedessen sind ArbeitnehmerInnen aller Arten von Berufen bzw. sämtliche Berufe durch die Digitalisierung potenziell von Veränderungen betroffen." Anhang von Stellenanzeigen im Portal jobfeed.at sollen Kompetenzanforderungen eruiert werden. Anhand von Stelleninseraten kann mit gewissen Einschränkungen gesagt werden, welche digitalen Kompetenzen am Arbeitsmarkt gefragt sind. Dies wurde beispielhaft anhand von zwei Branchen (Bau, Gebäudetechnik; Tourismus, Gastgewerbe ) und je vier Einzelberufen untersucht. (Textauszug; BIBB-Doku)

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