Internationale Berufsbildungszusammenarbeit zur Förderung hochwertiger und nachhaltiger Berufsausbildungen : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Birke Bull-Bischoff, Doris Achelwilm, Sylvia Gabelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/27988)

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Zu den Schwerpunkten der Bundesregierung in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit (iBBZ) gehören fünf Kernprinzipien des dualen Systems: gemeinsame Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Sozialpartnern, Lernen im Arbeitsprozess, Akzeptanz von nationalen Berufs-, Ausbildungs- und Prüfungsstandards, qualifiziertes Bildungspersonal in Betrieben und Berufsschulen, institutionalisierte Berufsbildungs- und Arbeitsmarktforschung sowie Beratung zur Berufsbildung. "Alle Förderprogramme, Einzelinitiativen und Projekte verfolgten diese Schwerpunkte. In Ländern, in denen die Bundesministerien einen erhöhten Abstimmungsbedarf sehe, erfolge eine Abstimmung der Schwerpunkte in länderspezifischen Strategien. Dies sei in der 19. Wahlperiode für Griechenland, Indien, Italien, Mexiko, Portugal, Südafrika und die Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt." (Textauszug; BIBB-Doku)

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