Paradigmatische Neuorientierungen in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik und Konsequenzen für das Konzept der Professionalisierung - erörtert am Beispiel des pädagogischen Personals an beruflichen Schulen

item.page.bibb.id

148771
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Berufsbildung als System basiert auf Institutionalisierung, Legitimierung und Professionalisierung. Doch angesichts der Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft sind Verwerfungen auch im beruflichen Schulwesen nicht mehr zu übersehen. Sie stellen traditionelle Leitbilder und Legitimationsmuster ebenso in Frage wie die daran orientierte Professionalisierung der Lehrkräfte an beruflichen Schulen. Der im gesamten europäischen Bildungsraum zu beobachtende Transformationsprozess von der Input- zur Outputsteuerung verschiebt die professionellen Aufgabenschwerpunkte der Lehrenden von der Vermittlungs- und Unterstützungsfunktion zur Selektionsfunktion. Dies wird im Beitrag näher erläutert und mit Anregungen zur Entwicklung eines Professionsprofils zur Diskussion gestellt. Im Kern geht es um die Frage: Bedarf die Lehrerschaft an beruflichen Schulen zur Legitimierung ihrer Profession eines charismatischen Berufsbegriffs? These des Autors ist, dass "die Kernaufgabe professionellen Handelns des berufspädagogischen Personals darin liegen sollte, das Spannungsverhältnis von Vermittlung, Unterstützung und Selektion im Unterricht als Interaktionssystem pädagogischen Handelns sowohl gegenüber der Schülerklientel als auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Funktionssysteme verantwortlich auszubauen." (BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By