Fördern heisst wieder fordern

bibb.id81647
dc.contributor.authorMing, Peter [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:28:20Z
dc.date.available2018-12-17T10:28:20Z
dc.date.issued2002
dc.description.abstractMit dem neuen Berufsbildungsgesetz soll die berufspraktische Bildung näher an die allgemeine Berufsbildung und mithin ihre Leistungsorientierung rücken. Während man bei der Anlehre von individueller Leistungsfähigkeit ausging, wird für die Atteststufe ein Anforderungsprofil objektiv zu erbringender Leistungen definiert. Damit werden pädagogische Aspekte ins Zentrum gerückt wie: Stärken statt schonen, selbstverantwortliches Lernen fördern, Perspektiven aufzeigen, Individuelle Lernbegleitung. Damit wird sich die Förderpädagogik mehr als bisher mit der allgemeinen Berufspädagogik auseinandersetzen und sich an ihr orientieren müssen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 10-12
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/693603
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume16 (2002), H. 4
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationS 2.1.2 Berufsbildungsförderungsgesetz (BerBiFG)
dc.subject.classificationG 2 Trends & Entwicklungen
dc.subject.classificationS 3.1.1.2 Berufsgrundbildungsjahr (BGJ)
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherFörderung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherReform
dc.subject.otherBerufsgrundbildung
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleFördern heisst wieder fordern
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections